Gibt es etwas besseres als frisch gebackene, noch warme Brötchen zum Frühstück? Nein! Ab und an gönne ich mir diesen Luxus und backe fürs Wochenende frische Brötchen. Nachdem ich seit einer gefühlten Ewigkeit schon nichts mehr gebacken habe, war es dieses Wochenende wieder so weit.
Eine ausführliche Konsultation meines Backbuchs ergab, dass sich Buttermilchbrötchen sehr lecker und noch dazu unkompliziert anhörten. Perfekt also für einen Samstagmorgen.
Die meisten Brötchen werden ja leider mit Hefeteig gebacken und Hefeteig hat so seine Tücken. Da ist es dann ganz gut, dass ich was Tipps und Tricks angeht an der Quelle sitze, im essen-und-trinken.de-Forum wurde dieses Thema ausführlich diskutiert und für diesen Backversuch hatte ich mir vorgenommen, den Teig über Nacht im Kühlschrank quellen zu lassen. Freitag Abend musste ich dann also nur den Teig anrühren, in den Kühlschrank stellen, wo der Teig mit sich alleine zurecht kommen musste, und am Samstag konnte ich die Brötchen dann fix fertig backen und noch warm genießen. Toll! Mal sehen, vielleicht mach ich mich nächstes Wochenende wieder ans Werk. An sich ist es ja wirklich kein großer Aufwand, insbesondere, wenn der Teig über Nacht geht und man sich abends nicht mehr drum kümmern muss.
Jetzt aber das Rezept für die Buttermilchbrötchen, damit sie vielleicht demnächst Ihren Samstag versüßen
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Zutaten:
250 g Weizenmehl, gerne auch Vollkornweizenmehl
1 Paket Trockenhefe
125 ml Buttermilch
1 Prise Salz
1 Tl Zucker
50 g Butter
etwas Milch zum Bestreichen
Mehl mit Trockenhefe, Salz, Zucker, Butter und lauwarmer Buttermilch zu einem Teig kneten und etwa 15 Minuten gehen lassen. Dann über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Morgen 6 kleine Brötchen aus dem Teig formen, diese mit ein wenig Milch bestreichen und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad etwa 20 Minuten backen.



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