essen & trinken – Redaktionsblog

Die Franzosen – das rockt!

Gaby Götzer Gaby Götzer
24. November 2008
3 Kommentare

Hat Clemens Wilmenrod je gejodelt, wenn er die Dosenananas auf den Toast Hawaii legte? Oder Johann Lafer etwa Walzer getanzt, während er seine Poularde dressierte? Nicht mal Tim Mälzer rockt, wenn er seine Pizza belegt! Wir sind so ernsthaft, so schwerblütig. An den Franzosen können wir uns mal ein Beispiel nehmen: Sie schicken ein Huhn mit Gitarre durch den Vorspann, singen und swingen ihre Rezepte, hacken Kräuter und Spinat bei trommelndem Rhythmus – und feiern schließlich eine Riesenparty. Anzusehen unter
www.coqsenpate.com

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Sollen deutsche Köche den Franzosen nacheifern?

Kommentare (3)

  1. Also da ich absolut Multi-Tasking-unfähig bin, wäre das wohl nix für mich. Aber nachdem das Thema “Kochen im Fernsehen” ja mitlerweile sehr ausgelutscht ist, muss man sich ja mal was neues einfallen lassen.Das ist dennoch meiner Meinung nach etwas übertrieben. Spaß in der Küche ist ein Muss, doch bitte nich so albern.
    Ps: die Eier sind ja genial!! :)

  2. Wenn flotte Sprüche oder meinetwegen peppige Hintergrundmusik das ernsthaftigliche Kochen begleiten, soll’s mir recht sein, aber tendenziös möchte ich den Köchen etwas abgucken, also brauche ich klare Einstellungen und unmissverständliche Ansagen.
    Gruß marana

  3. Ich stimme meiner Vorrednerin zu. Beim Kochen zugucken und dann noch etwas lernen, dazu brauche ich keine fetzige Musik.
    Ich hab eine DVD von Jamie Oliver und muß sagen, selbst das ist mir alles zu hektisch.

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