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Echt scharf: Messermaus

Ina Lasarzik Ina Lasarzik
9. Dezember 2008
3 Kommentare

Messermaus

Messermaus

Ohne scharfe Messer hat man in der Küche einfach weniger Freude. Wenn stumpfe Klingen das Kürbisschneiden zum sportlichen Kraftakt machen und Gemüse, Fleisch und Kräuter mehr gequetscht und gedrückt werden, als geschnitten, dann ist es höchste Zeit zum Schärfen…

Nach einigen ungeschickten Versuchen mit dem Wetzstab, befreite mich die Messermaus von Tupper von unscharfen Messern. “So einfach geht das?”, dachte ich beim ersten Mal ganz begeistert. Einige Male das Messer (ohne Wellenschliff) durch die Schärfrollen ziehen – erst Grobschliff, dann Feinschliff – und schon war die Klinge wieder scharf. Einfach praktisch!

Foto: Tupperware

Kommentare (3)

  1. Also ich bin imernoch überzeugter Wetzstabbenutzer (sieht auch cooler aus :D :D )

  2. Für diese Art des Messerschärfens gibt es auch ähnliche Geräte von anderen sehr guten Herstellern, die nach dem gleichen Prinzip arbeiten. Die sind aus Edelstahl und haben mehr Eigengewicht, lassen sich daher besser handhaben.

    Wichtig ist aber vor allem eines: Lieber einmal mehr zwischendurch das Messer schärfen als einmal zu wenig. Wenn die Klinge zu lange gelitten hat, helfen alle Schärftechniken des Hausgebrauchs (auch Wetzstahl) nicht mehr – dann muss man zum Fachmann und dort wieder einen Grundschliff machen lassen. Profis schärfen ihre Messer täglich nach – d.h., dass wir beim Hausgebrauch unsere (Arbeits-)Messer eigentlich alle 3-4 Tage nachschärfen müssten. Die wenigsten wissen das und warten viel zu lange …

  3. Da muss ich als Angler (nicht als Küchenprofi) natürlich meinen Senf dazu geben. War auch stolzer Besitzer dieser Tupper-Messer-Maus….naja nach einer Woche Urlaub (Einsatz der Maus ca. 10 Mal tgl.)haben sich die Schleifscheiben verabschiedet. Die Schleifergebnisse waren bis dato aber ok. Garantie gibt Tupper leider nur auf die Plastikteile und nicht auf die (in diesem Fall) Schleifscheiben :( Es gibt tatsächlich ähnliche Produkte die das gleiche Ergebnis bringen und deutlich günstiger zu haben sind. Aber generell eine einfach zu handhabende Möglichkeit seine Messer zu schärfen. Wer mit dem guten alten Schärfstahl aber umgehen kann, wird bessere Ergebnisse erzielen und spart eine Menge Geld ;) Der Weg zum prof. “Schleifer” bleibt auf Dauer aber ohnehin nicht aus, wenn es sich um hochwertige Messer handelt! ;)

    Ok, soviel von einem Angler der zum Thema Kochen & Backen etc. nicht viel beitragen kann ;)

    Aber gut aussehen tut sie schon diese Messermaus ;)

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