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	<title>Kommentare zu: Wild: Niemals niedrig garen!</title>
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		<title>Von: Heckmann</title>
		<link>http://blog.essen-und-trinken.de/2008/12/10/wild-niemals-niedrig-garen/comment-page-1/#comment-12630</link>
		<dc:creator>Heckmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:43:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte zum erstenmal eine Hirschkeule in NT garen. Sie ist 2.5 Kilo schwer, tiefgefroren.
Wie lange benötigt des NT Verfahren nach kurzem scharfen anbraten?
Kann mir hier ein netter Mensch ein Hinweis geben?
Besten Dank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte zum erstenmal eine Hirschkeule in NT garen. Sie ist 2.5 Kilo schwer, tiefgefroren.<br />
Wie lange benötigt des NT Verfahren nach kurzem scharfen anbraten?<br />
Kann mir hier ein netter Mensch ein Hinweis geben?<br />
Besten Dank</p>
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		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://blog.essen-und-trinken.de/2008/12/10/wild-niemals-niedrig-garen/comment-page-1/#comment-12531</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 18:06:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte mich ebenfalls den Kritikern anschließen. Wenn man solch eine Behauptung aufstellt, sollte man sie auch mit guten Argumenten begründen. Welches Fleisch soll gesünder sein, als das von einem Wildtier, das in freier Natur mit viel Bewegung aufgewachsen ist, weder Antibiotika noch Hormone verabreicht bekommen hat, noch einen Tiertransport überstehen musste, bis es schließlich im Schlachthof gelandet ist. Bei einem verantwortungsvollen Schuss aus der Büchse eines Jägers hat das Tier nicht einmal den Schussknall gehört, bevor es im Bruchteil einer Sekunde verendet ist. 
Ich bereite sowohl Rehwild, als auch Schwarz- und Rotwild schon lange mit der Niedrigtemperaturgarmethode zu und alle meine Gäste waren begeistert davon. Selbstverständlich muss, wie schon mehrfach gesagt, die Kerntemperatur erreicht werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte mich ebenfalls den Kritikern anschließen. Wenn man solch eine Behauptung aufstellt, sollte man sie auch mit guten Argumenten begründen. Welches Fleisch soll gesünder sein, als das von einem Wildtier, das in freier Natur mit viel Bewegung aufgewachsen ist, weder Antibiotika noch Hormone verabreicht bekommen hat, noch einen Tiertransport überstehen musste, bis es schließlich im Schlachthof gelandet ist. Bei einem verantwortungsvollen Schuss aus der Büchse eines Jägers hat das Tier nicht einmal den Schussknall gehört, bevor es im Bruchteil einer Sekunde verendet ist.<br />
Ich bereite sowohl Rehwild, als auch Schwarz- und Rotwild schon lange mit der Niedrigtemperaturgarmethode zu und alle meine Gäste waren begeistert davon. Selbstverständlich muss, wie schon mehrfach gesagt, die Kerntemperatur erreicht werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: HaWe</title>
		<link>http://blog.essen-und-trinken.de/2008/12/10/wild-niemals-niedrig-garen/comment-page-1/#comment-11879</link>
		<dc:creator>HaWe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:22:51 +0000</pubDate>
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		<description>Kann mich den Kritikern hier nur anschließen.

Klar muss eine Kerntemperatur von 70° (lieber 80°) erreicht werden, um eventuellen Keimen vorzubeugen. Aber die erreicht man problemlos auch mit der Niedrigtemperaturmethode - alles nur eine Frage der Zeit ;-)) Und da bei allen Temparaturen unter 100° nunmal keine Flüssigkeit mehr verdampfen kann, braucht man sich keine Sorgen darum zu machen, dass ein Braten ev. zu trocken wird.

Also: Scharf anbraten, Farbe nehmen lassen, dann herunterschalten auf 90°, und den Braten so lange im Ofen lassen, bis die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist - das war&#039;s.

Ach ja: Die Poren-Geschichte ist doch nun schon oft genug widerlegt worden, finde ich - oder? Durch das Anbraten werden keine Poren geschlossen, das ist amtlich. Auch wenn mir der zugrundeliegende Werbespruch eines bekannten Bratfettherstellers noch genauso wie anderen im Kopf herumschwirrt.

Das spricht für die Qualität des Werbeslogans - aber nicht für deren Wahrheitsgehalt ;-))))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann mich den Kritikern hier nur anschließen.</p>
<p>Klar muss eine Kerntemperatur von 70° (lieber 80°) erreicht werden, um eventuellen Keimen vorzubeugen. Aber die erreicht man problemlos auch mit der Niedrigtemperaturmethode &#8211; alles nur eine Frage der Zeit <img src='http://blog.essen-und-trinken.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) Und da bei allen Temparaturen unter 100° nunmal keine Flüssigkeit mehr verdampfen kann, braucht man sich keine Sorgen darum zu machen, dass ein Braten ev. zu trocken wird.</p>
<p>Also: Scharf anbraten, Farbe nehmen lassen, dann herunterschalten auf 90°, und den Braten so lange im Ofen lassen, bis die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist &#8211; das war&#8217;s.</p>
<p>Ach ja: Die Poren-Geschichte ist doch nun schon oft genug widerlegt worden, finde ich &#8211; oder? Durch das Anbraten werden keine Poren geschlossen, das ist amtlich. Auch wenn mir der zugrundeliegende Werbespruch eines bekannten Bratfettherstellers noch genauso wie anderen im Kopf herumschwirrt.</p>
<p>Das spricht für die Qualität des Werbeslogans &#8211; aber nicht für deren Wahrheitsgehalt <img src='http://blog.essen-und-trinken.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )))</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael Ketterer</title>
		<link>http://blog.essen-und-trinken.de/2008/12/10/wild-niemals-niedrig-garen/comment-page-1/#comment-11876</link>
		<dc:creator>Michael Ketterer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 12:11:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.essen-und-trinken.de/?p=1076#comment-11876</guid>
		<description>also bei all den Kommentaren vermisse ich bei meiner Suche nach einem Rezept für einen Rehkitzrücken im Niedrigtemperaturverfahren ( mit Knochen ) gute Vorschläge. So werde ich ihn heute eben &quot;nur&quot; mit gutem Fond und Rukolasalat mit Pinienkernen servieren. Danach gibt&#039;s Erbeeren &quot;süß-sauer&quot; mit Vanilleeis.
Zum Thema &quot;Niedrigtemperatur&quot;: sorry aber dass das bei Wild nicht sein darf ist Quatsch - auch die Knochen stören nicht. Man sollte aber immer wissen, woher das Fleisch kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also bei all den Kommentaren vermisse ich bei meiner Suche nach einem Rezept für einen Rehkitzrücken im Niedrigtemperaturverfahren ( mit Knochen ) gute Vorschläge. So werde ich ihn heute eben &#8220;nur&#8221; mit gutem Fond und Rukolasalat mit Pinienkernen servieren. Danach gibt&#8217;s Erbeeren &#8220;süß-sauer&#8221; mit Vanilleeis.<br />
Zum Thema &#8220;Niedrigtemperatur&#8221;: sorry aber dass das bei Wild nicht sein darf ist Quatsch &#8211; auch die Knochen stören nicht. Man sollte aber immer wissen, woher das Fleisch kommt.</p>
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		<title>Von: Iris</title>
		<link>http://blog.essen-und-trinken.de/2008/12/10/wild-niemals-niedrig-garen/comment-page-1/#comment-11734</link>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:41:49 +0000</pubDate>
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		<description>Kürzlich habe ich dieses &lt;a href=&quot;http://www.trennkost-fit.de/rezepte/rezepte-eiweiss/rezept-hirschsteak-kuerbis.php&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hirschsteak mit Kürbis&lt;/a&gt; gekocht, nicht nach der Niedrigtemperaturmethode. Und es war dennoch sehr zart, war wahrscheinlich auch eine sehr gute Fleischqualität. Ich bin lieber auf der sicheren Seite bzgl. der Krankheitserreger ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich habe ich dieses <a href="http://www.trennkost-fit.de/rezepte/rezepte-eiweiss/rezept-hirschsteak-kuerbis.php" rel="nofollow">Hirschsteak mit Kürbis</a> gekocht, nicht nach der Niedrigtemperaturmethode. Und es war dennoch sehr zart, war wahrscheinlich auch eine sehr gute Fleischqualität. Ich bin lieber auf der sicheren Seite bzgl. der Krankheitserreger &#8230;</p>
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		<title>Von: Wiedemann</title>
		<link>http://blog.essen-und-trinken.de/2008/12/10/wild-niemals-niedrig-garen/comment-page-1/#comment-5458</link>
		<dc:creator>Wiedemann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 13:12:01 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Hellwig, wenn ich an Gerhard Schwaiger denke, 2 Sterne Koch im Tristan auf Mallorca, dann denke ich an das excellente Rehfilet das er bei Niedrigtemperatur zubereitet hat. Also - warum nicht? Gruß Ulrike</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Hellwig, wenn ich an Gerhard Schwaiger denke, 2 Sterne Koch im Tristan auf Mallorca, dann denke ich an das excellente Rehfilet das er bei Niedrigtemperatur zubereitet hat. Also &#8211; warum nicht? Gruß Ulrike</p>
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		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://blog.essen-und-trinken.de/2008/12/10/wild-niemals-niedrig-garen/comment-page-1/#comment-1701</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 22:15:46 +0000</pubDate>
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		<description>Das halte ich für falsch und undifferenziert. Angefangen damit, dass Fleisch - im Gegensatz zu Haut - keine Poren hat (was soll nur immer dieser Unsinn?), stimmt auch der Hinweis mit der Niedrigtemperaturgarmethode nicht. Zwei Dinge dazu: Gute Fleischqualität sorgt dafür, dass Wild nicht zwingend durchgebraten sein muss; das ist Humbug und schmeckt auch nur denen, die auf Durchgebratenem bestehen. Zum anderen ist ein Garen bei 100 Grad immer noch Niedrigtemperaturgaren und erlaubte eine höhere Kerntemperatur, wenn man denn will. Also: Reh mit einer Kerntemperatur von 60 Grad sind bei guter Fleischqualität kein Problem, ja sogar das bedeutend bessere Gericht</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das halte ich für falsch und undifferenziert. Angefangen damit, dass Fleisch &#8211; im Gegensatz zu Haut &#8211; keine Poren hat (was soll nur immer dieser Unsinn?), stimmt auch der Hinweis mit der Niedrigtemperaturgarmethode nicht. Zwei Dinge dazu: Gute Fleischqualität sorgt dafür, dass Wild nicht zwingend durchgebraten sein muss; das ist Humbug und schmeckt auch nur denen, die auf Durchgebratenem bestehen. Zum anderen ist ein Garen bei 100 Grad immer noch Niedrigtemperaturgaren und erlaubte eine höhere Kerntemperatur, wenn man denn will. Also: Reh mit einer Kerntemperatur von 60 Grad sind bei guter Fleischqualität kein Problem, ja sogar das bedeutend bessere Gericht</p>
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		<title>Von: Almuth Starke-Duncker</title>
		<link>http://blog.essen-und-trinken.de/2008/12/10/wild-niemals-niedrig-garen/comment-page-1/#comment-1510</link>
		<dc:creator>Almuth Starke-Duncker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 06:41:22 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Hellwig,
Sie schreiben, dass Wild &quot;schnell mit Krankheitserregern belastet ist&quot; - welche speziellen Erreger meinen Sie bzw. warum sollte dies so sein /ist dies so ? 
mit frdl. Gruss Almuth Starke-Duncker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Hellwig,<br />
Sie schreiben, dass Wild &#8220;schnell mit Krankheitserregern belastet ist&#8221; &#8211; welche speziellen Erreger meinen Sie bzw. warum sollte dies so sein /ist dies so ?<br />
mit frdl. Gruss Almuth Starke-Duncker</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Blog Archiv &#187; Hirschkalbskeule - Kochfun</title>
		<link>http://blog.essen-und-trinken.de/2008/12/10/wild-niemals-niedrig-garen/comment-page-1/#comment-1287</link>
		<dc:creator>Blog Archiv &#187; Hirschkalbskeule - Kochfun</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 17:47:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.essen-und-trinken.de/?p=1076#comment-1287</guid>
		<description>[...] wird zurückgestellt, heute ist die Hirschkalbskeule dran. Die Zubereitung sollte nach dem essen und trinken Blog nicht mit dem in letzter Zeit mit gutem Erfolg getestetem Niedertemperaturverfahren erfolgen. Die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wird zurückgestellt, heute ist die Hirschkalbskeule dran. Die Zubereitung sollte nach dem essen und trinken Blog nicht mit dem in letzter Zeit mit gutem Erfolg getestetem Niedertemperaturverfahren erfolgen. Die [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Ursula</title>
		<link>http://blog.essen-und-trinken.de/2008/12/10/wild-niemals-niedrig-garen/comment-page-1/#comment-1281</link>
		<dc:creator>Ursula</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 17:40:02 +0000</pubDate>
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		<description>Bei einer Garzeit von ca. 2h im geschlossenen Bräter bei 100°-120° wird die Kerntemperatur von 70° erreicht und das Fleisch ist noch herrlich saftig.
Die Größe des Fleischstückes spielt natürlich auch noch eine Rolle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Garzeit von ca. 2h im geschlossenen Bräter bei 100°-120° wird die Kerntemperatur von 70° erreicht und das Fleisch ist noch herrlich saftig.<br />
Die Größe des Fleischstückes spielt natürlich auch noch eine Rolle.</p>
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