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Gelbe Bete

Melanie Haizmann Melanie Haizmann
28. Dezember 2008
3 Kommentare

In meinem Artikel über Rote Bete, habe ich sie, wenn auch nur am Rande, bereits erwähnt: Gelbe Bete. Sie ist sozusagen die Schwester der Roten Bete (Dritte im Bunde wäre übrigens die Weiße Bete) und wie sie ein sehr altes Gemüse.

Allerdings, live gesehen hatte ich sie bis jetzt noch nicht, denn Gelbe Bete ist gar nicht so einfach zu bekommen. Mitten auf dem Sonntagsmarkt am Gare du Midi in Brüssel habe ich sie jetzt aber entdeckt! Sie ist wirklich die knallgelbe Ausgabe der Roten Bete und auch in der Zubereitung genau so zu handhaben. Denn natürlich habe ich sie gleich mit nach Hause genommen und sie einfach so wie nach diesem Rezept gratiniert. Es war wirklich ganz köstlich, und die neue Farbe ist ein zusätzliches Highlight zum Geschmack! Sehr praktisch: Gelbe Bete färbt nicht wie Rote Bete und ist deswegen unkomplizierter in der Zubereitung.

Jetzt hoffe ich, die Gelbe Bete auch mal hier in Hamburg zu finden, um noch weiter damit zu experimentieren.

Kommentare (3)

  1. Handelt es sich dabei wirklich um Rote bzw. Gelbe Bete oder sind damit die Goldball Rübchen gemeint?

    Hier ist ein Rezept von mir dazu:
    http://www.essen-und-trinken.de/rezept/90043/ruebchen-orangen-salat-goldball.html

  2. Es handelt sich hier tatsächlich um Gelbe Bete, die wie die Rote Bete eine sehr alte Rübensorte ist. Leider sind mir die Goldball Rübchen nicht geläufig, vielleicht ist das ein regionaler Name für die Gelbe Bete? Auf dem Rezeptfoto sehen sie dieser nämlich sehr ähnlich.

  3. Am einfachsten bekommt man die gelbe oder weisse Bete indem man sie selber anbaut. Die gedeihen auch im Hamburger Umland. Ich bevorzuge sie gegenüber der roten Bete, weil mir der etwas süssliche und nicht so erdige Geschmack besser gefällt.

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