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Fette Ente flügellahm

Das „Fat Duck“ in der Ortschaft Bray in der englischen Grafschaft Berkshire, eines der berühmtesten und best bewerteten Restaurants der Welt, ist bis auf weiteres geschlossen.

Besitzer und Chefkoch Heston Blumenthal, neben Ferran Adrià eine der Leitfiguren der sogenannten Molekularküche, sah sich zu diesem drastischen Schritt gezwungen, um Schlimmeres zu verhindern: Dutzende von Gästen hatten nach dem Restaurantbesuch über andauernde Übelkeit geklagt; trotz umfangreicher medizinischer und hygienischer Untersuchungen konnten deren Ursachen bislang nicht geklärt werden.

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Kommentare (4)

  1. Auch wenn ich wie die meisten abgestimmt habe ;-) , möchte ich bemerken, dass ich in Großbrittanien schon sehr gut gegessen habe. Ich denke, so kann man das eigentlich nicht verallgemeinern.
    Die Kanalinseln und Cornwall sind Beispiele dafür, dass auch dort Köche am Werk sind, die nicht in das Raster hineinpassen.

  2. da haben wir den salat! müssen erst leute sterben, elend auf den strassen londons verenden? in nordfriesland sagt man glaube ich: wat der bauer nicht kennt, dass frisst er nicht. also finger weg von den molekulierten saucen und anderem nicht identifizierbaren frass! es lebe das eiderstädter bauernfrühstück und mutters kartoffelsalat. dat schmeckt!

  3. Ob das nun ein Chemieunfall war oder ein ganz normaler nicht ganz frischer Fisch, sowas kommt in den besten Küchen vor ;-)

  4. naja henni, das kann man so oder so sehen. in den besten restaurants sollte es eben nicht vorkommen. bei den dort aufgerufenen preisen kann man doch verlangen nicht vergiftet zu werden. wenn mir allerdings der fish and ships typ so ne faule flunder zwischen die fritten steckt, dann geht es eher durch…..

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