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Osterbäckerei: neuer, alter Zopf

Arabelle Stieg Arabelle Stieg
12. April 2009
1 Kommentar

Hefezopf

Hefezopf

Mein Großvater war Konditor und sein Hefestreuselkuchen mit Kirschen vom Blech der Traum meiner Kindheit. Meine Mutter wiederum verweigerte sich nach diversen Fehlschlägen der Hefe und übertrug ihre Scheu auf die Tochter.

Zum Glück brach der Bann bei meinem ersten Versuch. Der liegt schon ein paar Jährchen zurück und inzwischen würde ich mich als einigermaßen routiniert bezeichnen. Der obligatorische Hefezopf zu Ostern jedenfalls kommt an. Diesmal habe ich ein altes viva!-Rezept ausprobiert und dafür Mehl der Type 1050 genommen. Warum? Weil ich noch den Ehrgeiz besitze, meine fast zwei Jahre alte Tochter so lange wie möglich von all dem ganz klebrigen Süßzeug fernzuhalten und für sie so gesund wie möglich zu kochen und zu backen. Ergebnis: Auch der etwas dunklere Hefezopf fand Freunde – Tochter und Kerl haben ordentlich zugelangt.

Kommentare (1)

  1. Hallo Arabelle,
    habe versucht mein Zopfrezept mit dem 1050er Dinkelmehl zu machen. Leider war der Zopf anstatt schön weich und locker eher recht fest. Was hast Du gemacht, dass Dein Zopf so schön locker aussieht? Meine Kleine hat eine Weizenallergie und daher muss ich auf jeden Fall Dinkelmehl nehmen. Viele Grüße

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