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Buchtipp: Für Mund und Augen

streetfood_indisch

Streetfood indisch

Wer schon einmal in Indien war, der wird diesen kleinen Rezept- und Fotoband schätzen. Er lässt den Subkontinent vor Augen erstehen und macht Appetit auf all die feinen Kleinigkeiten, die in den belebten Straßen, an Wägelchen und simplen Buden angeboten werden.

Beispielsweise Samosas, mit Gemüse gefüllte Teigtaschen, oder Chole, pikante Kichererbsen, oder Dahi Bhalla, Bohnenbällchen mit Joghurt. Und natürlich gibt es auch Rezepte für Lassi und die vielen indischen Brotsorten. Dazu immer wieder Fotos von Märkten, Basaren und dem wuseligen Straßenleben in den indischen Megastädten. Von Händlern, Teestuben und Saftständen, die durch ihre Farbenpracht und Fülle imponieren. Von offenen Feuern, über denen Hühnchen gegrillt werden, und Menschen, die auf Treppen sitzend in Zeitungspapier eingewickelte Sandwiches essen. Indien pur!

Fotografiert hat all die Szenen und Köstlichkeiten Sephi Bergerson, ein Israeli, der in New York lernte und heute mit seiner Frau und Tochter in Neu-Delhi lebt. Kein Wunder, das Essen (und Leben) dort ist einfach zu verlockend …

Sephi Bergerson: „Streetfood indisch. Die besten Rezepte von Sonnenaufgang bis Mitternacht”, Christian-Verlag, 192 Seiten, 29,95 Euro

Foto: Christian Verlag

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