essen & trinken – Redaktionsblog

Parmesan-Ring und Kronleuchter

Gaby Götzer Gaby Götzer
15. Juli 2009
2 Kommentare

Luftige Terrasse hinterm Haus, drum herum hohe Bäume – und oben im höchsten Wipfel hängt ein antiker Kronleuchter: Dort, wo in Hamburg früher Manfred Stocker aufkochte, hat gerade das „Amadée” eröffnet.

Küchenchef ist Olaf Niemeier, zuvor im „Fusion” des Side Hotels als „Chef Picasso” bekannt, weil seine bunten euro-asiatischen Kreationen wie Kunstwerke begeisterten. Im „Amadée” serviert Niemeier, der jahrelang in Hongkong, Shanghai, Taipeh und Neu-Delhi gekocht hat, wunderbare österreichische Klassiker und mediterrane Kreationen, die er mit einer Prise Fernost würzt.

Mein Favorit? Der sommerliche knusprige Parmesan-Ring mit gemischtem Salat, gebratenen Pilzen und einer Reduktion aus roten Paprikaschoten.

2408_titelUnd hier noch eine Super-Nachricht: Wir haben in unserem August-Heft von »essen&trinken« ein geniales Rezept, das fast noch besser ist: Mesclun-Salat mit Parmesanhippen, Seite 32.

www.restaurant-amadee.de

Kommentare (2)

  1. Würde allein aufgrund der Gänsestopfleber-Ravioli das Restaurant nicht besuchen. Denke, eine moderne, aufgeklärte Küche hat es nicht nötig, solche Qualprodukte zu verwenden!
    Schade, da der Rest der Karte sich gut anhört.

    LG mercedes

  2. Liebe Mercedes,
    die würde ich auch nicht essen. Einfach liegen lassen, dann erübrigt sie sich schon von selbst. Der Rest war super.
    Schöne Grüße
    Gabriele Götzer

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