essen & trinken – Redaktionsblog

Das Februarheft von »essen&trinken« ist da

Stefanie Theile Stefanie Theile
21. Januar 2010
4 Kommentare

titel-grossHack gehört zu den liebsten Fleischsorten der Deutschen. Deshalb haben wir den Leckereien aus Gehacktem auch eine große Rezeptstrecke im aktuellen Heft gewidmet. Oder möchten Sie ohne Buletten leben?

Aber es sollen ja mal andere Fleischklopse als die nach Mutters Rezept sein. Deshalb haben wir alles, was mit Hack besonders gut schmeckt, verfeinert. Die Buletten sind aus Kalbfleisch und mit Curry-Masala gewürzt. Die Sauce bolognese ist mit Fenchel verfeinert und der Burger hat sich zu einem knusprigen Gourmethappen mit Senfsauce und Avocadoscheibchen gemausert.

Und sonst noch? Ja, es ist Zeit für Starkbier und wir haben besonders aromatisches für Sie entdeckt. Ferner berichten wir über Food-Blogger, die später wegen des großen Erfolges im Netz Bücher herausgeben. Außerdem waren wir im Ruhrgebiet, das gerade seine Zeit als Kulturhauptstadt eingeläutet hat. Da sind natürlich auch die Köche der Region gefragt. Die wissen ganz genau, was Ess-Kultur bedeutet – mit oder ohne Hack, auf alle Fälle bodenständig.

Hier geht es zur Heftvorschau!

Kommentare (4)

  1. Ganz amüsant war mal wieder in dieser Ausgabe *Matthias war essen*. Es geht um die Bewertungsmethoden der großen Restaurantführer. Ich mußte laut lachen und dem zustimmen, was Matthias zum besten gab.

  2. Ich bin sehr erstaunt, über das Editorial im aktuellen essen&trinken Heft. Ein einziger Werbebericht für vorgestellt Produkte, man könnte denken, dass wird honoriert und Frau Burghardt hat nichts über den Inhalt ihres Heftes zu sagen. Die Editorials sind ja noch nie besonders gut gewesen. aber dies ist doch die Krönung.
    Hier im Blog nun eine Art Editorial, warum ist es hier möglich?
    Ich frage mich langsam wirklich, was mit diesem Heft passiert ist in den letzten Monaten, das ist wirklich bedauerlich-und was ist nun noch mit den Rezepten passiert?
    Ich stellte beim Kochen fest, dass es keine Einheitlichkeit mehr bei den Rezepten gibt, was ist passiert? Soll jetzt auch noch die Qualität der Rezepte heruntergefahren werden?
    Lauter Fragezeichen. Ich weiß nicht, wer mittlerweile Leser dieses Heftes sein soll. Ich bin es auf jeden Fall nicht mehr lange.
    Und dann diese Geschichte über den Pott, die Kulturhauptstadt Essen, Ruhr 2010. Was soll mir dieser Artikel sagen? Fünf Adressen, davon nur eine in Essen, die anderesn am äußersten Rand vom Pott, weit weg von der Ruhr…Fällt Ihnen wirklich nicht mehr ein, um Themen inhaltlich gut aufzubereiten? Kann Herr Eckert nicht besser recherchieren-oder gehen Sie wirklich davon aus, dass eigentlich nur Dorsten, Waltrop und Werne (ich kenne diese Orte, da ich aus dem Pott bin) gute Adressen bieten?
    Ich fasse es nicht. In der Schule würde man sagen: Thema verfehlt…

  3. Ich habe auch Schwierigkeiten mit der Gestaltung des Heftes, da schließe ich mich Frau Wagner an. Aber unterm Strich zählen halt die Rezepte. Und die sind in diesem Heft eine Sensation ! Ich habe bis jetzt die Burger, den Salat mit Kurkumakartoffeln und den Physaliskuchen gebacken. Jedes für sich war einmalig und hat fantastisch geschmeckt ! Dann ignoriere ich auch merkwürdige aufbauten…

  4. Ist Hack eine Fleischsorte???

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