
Luxemburgerli in den Sorten Himbeere, Gold/Champagner und Schokolade
Schon der Name zergeht auf der Zunge: Luxemburgerli. In Zürich kennt jedes Kind die süßen Köstlichkeiten der Confiserie Sprüngli. Umhüllt von einem Baiserteig lockt eine süße Crème in der Mitte des Luxemburgerli. Die Verwandten der französischen Macarons sind wesentlich kleiner als diese, was von den meisten Liebhabern als Vorteil gesehen wird: „Die sind so klein und schmecken so leicht!“
Auch in der Online-Redaktion haben die Luxemburgerli inzwischen eine treue Anhängerschaft. Wenn ich welche aus Zürich mitbringe, sind sie meist innerhalb eines Tages weg. Bei der Sortenvielfalt findet jeder sein Lieblings-Luxemburgerli: Gold/Champagner, Himbeere, Pistache, Cappuccino und Vanille sind nur einige der zahlreichen Geschmacksrichtungen. Zusätzlich gibt es passend zur Saison jeden Monat eine neue Kreation, beispielsweise mit Rhabarber oder Baileys. Mein persönlicher Favorit ist Caramel mit Fleur de Sel.
Ein Erlebnis ist nur schon der Luxemburgerli-Kauf. Wenn man eine der Sprüngli-Fillialen betritt, sind die bunten Luxemburgerli nicht zu übersehen. Zwischen den goldenen Säulen liegen sie akkurat eines neben dem anderen in der Auslage und werden von gepflegten, uniformierten Damen fachmännisch in rosa oder apfelgrüne Geschenkschachteln geschichtet. Luxemburgerli sollten übrigens gekühlt und möglichst schnell gegessen werden. Seinen Namen verdankt das Makrönli dem Firmenerben Richard Sprüngli, der Mitte des 20. Jahrhunderts bei einer Familie in Luxemburg zu Gast war und von dort das Rezept nach Zürich brachte. Ob luxemburgerisch oder schweizerisch, sündhaft gut sind Luxemburgerli allemal. Für Ihren nächsten Abstecher nach Zürich wünsche ich Ihnen: „En Guete!“, wie man in der Schweiz guten Appetit wünscht.
Luxemburgerli können Sie auch online unter www.sprüngli.ch bestellen.
Foto: privat


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