
"Ach wie süß!", auch Marzipan-Heidi erregt Aufmerksamkeit
Ich fühle mich beobachtet. Von wem? Von meinem Bürotier, dem Opossum Heidi. Glücklicherweise ist meine Heidi stubenrein und pflegeleicht. Und nein, ich bin nicht im Zoo Leipzig eingebrochen, um das berühmte Opossum zu entführen. Vielmehr besteht mein possierliches Tierchen komplett aus Marzipan. Lesen Sie mehr
Tags: Heidi, Leipzig, Marzipan, Opossum
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Diese Wurst enthält ein interessantes Innenleben zur Wursthistorie
Sie wird gekocht, getrocknet und gegrillt, die Wurst – oder auch grilliert wie unsere südlichen Nachbarn dazu sagen. Nun gibt es in der Schweiz, genauer gesagt im Historischen Museum Luzern, eine Ausstellung bei der es um die Wurst geht. Im Mittelpunkt stehen dementsprechend auch die 400 Wurstsorten, die sich im Laufe der Jahre in der Eidgenossenschaft entwickelt haben.
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Lustig, lecker und lang, so lässt sich mein Besuch bei den Kitchen Guerillas im Hamburger Restaurant Trific am treffendsten beschreiben. Dass die Abende der zwei Freestyle-Köche nichts mit konventionellen Restaurant-Besuchen gemein haben, wusste ich schon vorher. Doch wie unterhaltsam die Mischung aus ausgelassener Atmosphäre und kulinarischen Gags wirklich ist, hat mich dann doch überrascht.
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Während in Deutschland vor allem reinsortige Weine beliebt sind, schwören die Franzosen auf ihre Cuvées, Weine aus unterschiedlichen Rebsorten und Lagen. Dass für diese Kunst der Assemblage viel Feingefühl notwendig ist, erfahre ich an einem journalistischen Assemblage-Workshop, in dem sich alles um die Weine aus dem südlichen Rhonetal dreht. Assemblage hat im Französischen viele Bedeutungen wie „komponieren“, „vereinigen“ oder „verschmelzen“. Das macht neugierig…

Vor der Assemblage werden die Basisweine verkostet
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Burrata Gemüsevariation ist eines der Hauptgerichte in der Burrateria
Sie ist zart, sie ist cremig und leicht säuerlich – kein Zweifel, die Burrata ist die Königin der Filata-Käse. Gourmets von Apulien bis New York City schwärmen von diesem mozzarella-ähnlichen Wunderkäse. Die weltweit einzige Burrateria befindet sich jedoch nicht im Herkunftsland Italien, sondern in Hamburg Eppendorf – damit dies auch so bleibt, hat Betreiberin Eva Lierhaus den Namen international schützen lassen. Lesen Sie mehr
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Irma und André Hain-Tskhvaradze (40 und 39 Jahre) mit ihren Kindern Levan (2,5 Jahre) und Liliana (1,5 Jahre)
Bei Weinregionen denken Liebhaber an Bordeaux, die Toskana oder die Mosel – nicht unbedingt an Georgien. Zu Unrecht, denn das osteuropäische Land entwickelt sich immer mehr zu einer interessanten Weindestination und war vor tausenden von Jahren die Wiege des Weinanbaus. Ein Flug nach Osteuropa ist für den georgischen Weingenuss indes nicht erforderlich, denn mit dem Laden GeoVino hat eine kleine kulinarische Dependance des Landes in Hamburg Hoheluft ihre Pforten geöffnet. Lesen Sie mehr
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Vegetarisches Fast Food scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Nicht so im vegetarischen Restaurant Tibits in Zürich. Das Lifestyle-Restaurant im hippen Zürcher Seefeld steht für Lebensfreude wie kaum ein anderes Veggi-Lokal: Vom Klischee des alternativen Körnerpickers, der fades Tofuschnitzel isst, keine Spur, stattdessen lockt ein buntes Buffet voll verführerisch duftender Köstlichkeiten. Nun hat das Tibits ein Buch herausgegeben, damit Fans die schnellen, fleischlosen Gerichte zu Hause nachkochen können. Lesen Sie mehr
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Vor einiger Zeit flatterte mir das Kochbuch „Schwiizer Chuchi“ von Betty Bossi auf den Schreibtisch. Sogleich überkamen mich Kindheitserinnerungen, denn Betty Bossi ist in meiner Heimat Schweiz Kult. Bei uns zu Hause gab es immer stapelweise Betty Bossi-Kochbücher, zerfleddert und mit allerlei sonstigen Gebrauchsspuren. Schön sind die Kladden mit Softcover im Ringbuchformat eigentlich nicht und vergleichbar mit Hochglanzbänden von Sterneköchen schon gar nicht – aber praktisch.

Heiß geliebt und oft verwendet: die Betty Bossi Bücher meiner Mutter
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Inzwischen könnte ich nicht mehr ohne meine Bestecklampe sein
Ich hatte immer schon einen Lampentick – je ausgefallener die Beleuchtung, desto besser. So hängt in meinem Wohnzimmer schon seit Jahren eine kranzförmige Lampe aus Sonnenbrillen. Nun hat dieser Lampentick auch meine Küche erreicht. Der Lampion aus Papier musste weichen und hat einer Bestecklampe Platz gemacht. Lesen Sie mehr
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Ca. 300 Meter von meinem Elternhaus, in der Nähe von Zürich, befindet sich das Gourmetrestaurant Kunststuben, das seit 1989 zwei Michelin-Sterne vorweisen kann. Bei uns zu Hause wurde immer gut und gerne gegessen, auch oft auswärts. Doch Sterneküche war eher eine Nummer zu groß für uns. Einmal allerdings, als ich zwei Jahre alt war, wurden meine Eltern von Freunden in „Petermann’s Kunststuben“ eingeladen. Und erstaunlicherweise wurde Klein-Philippa nicht dem Babysitter anvertraut – nein, ich durfte mit! Leider kann ich nicht mehr jedes kleinste Detail von meinem damaligen Besuch wiedergeben, auch zum Wein an diesem Abend kann ich mich an dieser Stelle nicht auslassen. Was allerdings geblieben ist, ist die Geschichte von meinem Ausflug in die Küche. Schnurstracks und zielstrebig sei ich mit meinen kurzen Beinchen in die Küche gekrabbelt.

Die Inneneinrichtung in den Kunststuben wurde von Designer Carlo Rampazzi gestaltet
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