essen & trinken – Redaktionsblog

Autoren Archiv (4)

Selbstversuch Macarons-Backen

Stephanie Kloster Stephanie Kloster
17. November 2008
4 Kommentare

Ganz ehrlich: Ich hatte mit Schlimmerem gerechnet. Hier kann ich ja nun beichten, dass unsere Konditorin Christine Bergmayer gleich zu mir sagte, dass das Rezept wohl niemandem beim ersten Mal gelingt. Okay, ich war vorbereitet – und wahrscheinlich deshalb nicht so enttäuscht, dass meine Kekse mehr Ähnlichkeit mit Baskenmützen als mit Macarons haben. Lesen Sie mehr

Macaron = Makrone?

Macaron ist Französisch und heißt Makrone. Die Franzosen machen sie platt wie Kekse und füllen zwei mit Creme – auf unserer Seite des Rheins sind es eher kleine Berge. Die Hauptzutaten: Eiweiß mit Zucker und meist Mandeln. Und dann wird’s schon schwierig: Auf der Suche nach den „wahren“ Unterschieden liefen mir derart viele Ungereimtheiten über den Weg, dass ich aufgegeben habe, dies hier zu erklären – jeder soll einfach das naschen, was ihm am besten schmeckt, gleich wie’s gemacht ist! Ausreichend Auswahl präsentieren wir Ihnen im diesjährigen Novemberheft von »essen&trinken«: Bei Himbeer, Pistazien, Vanille-Kokos, Schokolade und Zitrone findet mit Sicherheit jeder wenigstens eine Sorte, die er liebt!

Wer hat’s erfunden?

Stephanie Kloster Stephanie Kloster
15. November 2008
3 Kommentare

Macarons

Macarons

Die Schweizer? Macarons heißen dort allerdings Luxemburgerli – das ist der Spitzname ihres „Erfinders“ Camille Studer. Aber sorry, liebe Schweizer, die Franzosen waren diesmal schneller: Erfunden wurden die Macarons schon im 18. Jahrhundert in Nancy (liegt in der Ecke zwischen Elsass und Luxemburg) und schon in den 1930ern eroberten sie dank des Patissiers Monsieur Ladurée die Pariser Gesellschaft.

Göttliche Fügung

Stephanie Kloster Stephanie Kloster
14. November 2008
1 Kommentar

»essen&trinken« 11/2008

»essen&trinken« 11/2008

Wer so gern wie ich nach Frankreich fährt, der tut es natürlich auch wegen der Leckereien. Diesen Sommer habe ich mir bei den Ch’tis in Pas de Calais die Nase an den Patisserien platt gedrückt. Tartes und Tartelettes, all die leckeren Süßigkeiten – und dann habe ich dieses Mal noch die Macarons für mich entdeckt. Allein schon die schönen bunten Farben, die vielen Geschmacksrichtungen, einfach göttlich. Dann komm ich aus dem Sommerurlaub und – und habe dieses Macaron-Rezept für die Novemberausgabe von »essen&trinken« auf dem Tisch. Das ist wohl göttliche Fügung!