Oft hatte ich es mir vorgenommen, immer kam etwas dazwischen, doch in diesem Jahr habe ich es endlich zum Markt des guten Geschmacks nach Stuttgart geschafft. Vom 12. bis zum 15. April tagte der Verein Slow Food in den Messehallen und lud wie immer jeden zum Probieren ein, der sich für “gut, sauber und fair” produzierte Delikatessen begeistern kann. Knapp 400 Aussteller bewirteten über die Dauer der Messe 80.000 Besucher – ein Rekordergebnis!

Beim Markt des guten Geschmacks wird zusammen an der langen Tafel gespeist.
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Byron Bays Ruf schien mir legendär: Hippiekommune, Surf-Hotspot, Yogaparadies, sagenumwobene Strände, der östlichste Punkt des australischen Festlands – und das ganze Jahr über Sonnenschein. Eigentlich klar, dass außer mir auch andere auf die Idee kommen, ein paar Tage in Byron Bay zu verbringen. Lesen Sie mehr
Tags: Bananenbrot, BayLeaf, Byron Bay
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Kalorienzähler und Low-Carb-Befürworter müssen beim Anblick von honigkuchenpferd.com ganz stark sein: Auf ihrem Blog feiert Christina Spangenberg aus Kassel das süße Leben mit wunderbaren Süßspeisen, die fotografisch so schön in Szene gesetzt sind, dass man beim Lesen förmlich den Duft aus ihrem Ofen riechen kann. Seit einem knappen Jahr bloggt die 30-Jährige sich einmal quer durch die Konditorei, auf der Speisekarte stehen Tartes, Brownies, Plätzchen, Crèmes, Pfannkuchen, Marmelade und sogar Hundekekse. Im Interview erzählt sie von ihrem süßen Zahn, ihrer Inspiration und ihren besten Rezepten.

Christina Spangenberg, die Hobbybäckerin hinter dem "Honigkuchenpferd"
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Tags: Backen, Foodblogs, Honigkuchenpferd
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Björn Moschinski, der Vegan Head Chef, ist in letzter Zeit sehr umtriebig: Im September öffnete sein eigenes veganes Restaurant “Kopps” in Berlin-Mitte die Pforten, nur einen Monat später folgte das erste eigene Kochbuch “Vegan kochen für alle“. Zudem bietet er Schulungen und Workshops zum veganen Kochen für Kantinen, Mensen und Catering-Unternehmen an – Seine wuchtige Statur ist also nicht der einzige Aspekt, durch den Björn Moschinski das Klischee vom kraftlosen Veganer widerlegen kann. Seit seinem 15. Lebensjahr verzichtet er komplett auf tierische Produkte, im Zuge dieser Einschränkung eigenete er sich früh seine Fähigkeiten in der Küche an. Nach einer Ausbildung zum Mediendesigner startete er einen veganen Catering-Service, kochte in einem Bio-Hotel und den renommierten veganen Restaurants Zerwirk in München und La Mano Verde in Berlin, bevor er in diesem Jahr das Kopps eröffnete. Im Interview spricht er über sein Buch, über gängige Klischees zum Veganismus und den Einzug der pflanzlichen Ernährung in der Gastronomie.

Vegan Head Chef Björn Moschinski
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Diese Wurst enthält ein interessantes Innenleben zur Wursthistorie
Sie wird gekocht, getrocknet und gegrillt, die Wurst – oder auch grilliert wie unsere südlichen Nachbarn dazu sagen. Nun gibt es in der Schweiz, genauer gesagt im Historischen Museum Luzern, eine Ausstellung bei der es um die Wurst geht. Im Mittelpunkt stehen dementsprechend auch die 400 Wurstsorten, die sich im Laufe der Jahre in der Eidgenossenschaft entwickelt haben.
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Lustig, lecker und lang, so lässt sich mein Besuch bei den Kitchen Guerillas im Hamburger Restaurant Trific am treffendsten beschreiben. Dass die Abende der zwei Freestyle-Köche nichts mit konventionellen Restaurant-Besuchen gemein haben, wusste ich schon vorher. Doch wie unterhaltsam die Mischung aus ausgelassener Atmosphäre und kulinarischen Gags wirklich ist, hat mich dann doch überrascht.
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Während in Deutschland vor allem reinsortige Weine beliebt sind, schwören die Franzosen auf ihre Cuvées, Weine aus unterschiedlichen Rebsorten und Lagen. Dass für diese Kunst der Assemblage viel Feingefühl notwendig ist, erfahre ich an einem journalistischen Assemblage-Workshop, in dem sich alles um die Weine aus dem südlichen Rhonetal dreht. Assemblage hat im Französischen viele Bedeutungen wie „komponieren“, „vereinigen“ oder „verschmelzen“. Das macht neugierig…

Vor der Assemblage werden die Basisweine verkostet
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Wer seinen nächsten Urlaub auf den Kanaren verbringt, der sollte neben den üblichen Verdächtigen ein besonderes Souvenir mitbringen: Ron Miel – Rum mit Honig.
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Vegetarisches Fast Food scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Nicht so im vegetarischen Restaurant Tibits in Zürich. Das Lifestyle-Restaurant im hippen Zürcher Seefeld steht für Lebensfreude wie kaum ein anderes Veggi-Lokal: Vom Klischee des alternativen Körnerpickers, der fades Tofuschnitzel isst, keine Spur, stattdessen lockt ein buntes Buffet voll verführerisch duftender Köstlichkeiten. Nun hat das Tibits ein Buch herausgegeben, damit Fans die schnellen, fleischlosen Gerichte zu Hause nachkochen können. Lesen Sie mehr
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Mini-Kuchen mal anders: Man nehme Kuchen-Pappförmchen in Form von Backsteinen, fülle diese mit Kuchenteig und backe sie, zum Glück nicht steinhart, sondern locker-fluffig – fertig ist das süße Wortspiel. Ich wollte wissen, ob die neuen Schoko Backsteine von The Deli Garage auch schmecken und Lesen Sie mehr
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