essen & trinken – Redaktionsblog

Alle Beiträge in ‘Küchenleben’ (10)

Disco-Elch des Jahres

Rosemarie Kolep Rosemarie Kolep
21. November 2008
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Der Disco-Elch

Der Disco-Elch

Ich liebe die würzig duftenden Honigkuchen meiner Mutter und die Walnussbusserl meiner ungarischen Großmutter. Seitdem unser Patensohn jedoch ein Nudelholz halten kann, ist Plätzchenaroma eher zweitrangig. Vielmehr gilt der alte Juweliersspruch: Pack drauf, was drauf passt. Lesen Sie mehr

Abschiedsbrief an die Rosine

Ina Lasarzik
20. November 2008
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Liebe Rosine,

Du warst jahrelang ein treuer Begleiter, aber irgendwie habe ich Dich immer nur geduldet. Die Rosinensemmel schmeckte okay, aber eigentlich mochte ich pure Semmeln lieber. Gut, das fade Müsli wurde durch Dich süßer, aber an Deine Konsistenz konnte ich mich nicht so recht gewöhnen.

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Ich will lieber Schokolade…!

Saskia Fehrholz Saskia Fehrholz
19. November 2008
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Schokolade

Schokolade

Sie nähert sich nie ganz leise, sanft und zurückhaltend. Nein, sie ist ein echter Hammer-Typ, plötzlich ist sie einfach da! Sie hält mich gefangen mit ihren süßen Armen und wilden Gedanken. Macht mich willenlos, nervös und am Ende sogar mürrisch. Die Lust auf Schokolade!

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Schnellkurs Weißwurst-Essen

Melanie Haizmann Melanie Haizmann
18. November 2008
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Weißwurst

Weißwurst

Ich gebe zu: Obwohl ich Bayerin durch und durch bin, hatte ich lange keine wirkliche Vorstellung, wie ich die Wurst elegant aus der Pelle kriegen soll. Und elegant ist hier das Stichwort, denn wer beim Weißwurstfrühstück ein Massaker auf dem Teller veranstaltet, der ist bis auf die Knochen blamiert: „Aha, a Preiß!“

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Wunderwaffe Hühnersuppe

Diane Buckstegge Diane Buckstegge
17. November 2008
2 Kommentare

Hühnersuppe

Hühnersuppe

Wenn ich früher krank war, hat meine Mutter mir immer eine Hühnersuppe gekocht. Meist ging es mir danach viel besser: Der Husten beruhigte sich, die  Nase war wieder frei. Das beste: Eine Hühnersuppe schmeckt ungleich besser als Hustensaft!

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Selbstversuch Macarons-Backen

Stephanie Kloster Stephanie Kloster
17. November 2008
4 Kommentare

Ganz ehrlich: Ich hatte mit Schlimmerem gerechnet. Hier kann ich ja nun beichten, dass unsere Konditorin Christine Bergmayer gleich zu mir sagte, dass das Rezept wohl niemandem beim ersten Mal gelingt. Okay, ich war vorbereitet – und wahrscheinlich deshalb nicht so enttäuscht, dass meine Kekse mehr Ähnlichkeit mit Baskenmützen als mit Macarons haben. Lesen Sie mehr

Albtraum Dosenöffner

Diane Buckstegge Diane Buckstegge
16. November 2008
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Sicherheitsdosenöffner

Sicherheitsdosenöffner

Vielleicht liegt es an mir, möchte ich gar nicht ausschließen, aber was Dosenöffner angeht, habe ich wirklich überhaupt kein Händchen. Das fing schon an, als ich noch bei meinen Eltern wohnte. Lesen Sie mehr

Macaron = Makrone?

Macaron ist Französisch und heißt Makrone. Die Franzosen machen sie platt wie Kekse und füllen zwei mit Creme – auf unserer Seite des Rheins sind es eher kleine Berge. Die Hauptzutaten: Eiweiß mit Zucker und meist Mandeln. Und dann wird’s schon schwierig: Auf der Suche nach den „wahren“ Unterschieden liefen mir derart viele Ungereimtheiten über den Weg, dass ich aufgegeben habe, dies hier zu erklären – jeder soll einfach das naschen, was ihm am besten schmeckt, gleich wie’s gemacht ist! Ausreichend Auswahl präsentieren wir Ihnen im diesjährigen Novemberheft von »essen&trinken«: Bei Himbeer, Pistazien, Vanille-Kokos, Schokolade und Zitrone findet mit Sicherheit jeder wenigstens eine Sorte, die er liebt!

Mörtel trifft Marmelade

Saskia Fehrholz Saskia Fehrholz
15. November 2008
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Da unten an Bauch und Beinen sitzen sie – die überflüssigen Pfunde… wenn es nicht gar schon Kilos sind. Also ziehe ich seit einiger Zeit das Standard-Programm durch, das in solchen Fällen vorgesehen und üblich ist: ein bisschen (ein recht kleines Bisschen…) Sport, viel Obst und Gemüse, wenig Zucker und Fett. Lesen Sie mehr

Wer hat’s erfunden?

Stephanie Kloster Stephanie Kloster
15. November 2008
3 Kommentare

Macarons

Macarons

Die Schweizer? Macarons heißen dort allerdings Luxemburgerli – das ist der Spitzname ihres „Erfinders“ Camille Studer. Aber sorry, liebe Schweizer, die Franzosen waren diesmal schneller: Erfunden wurden die Macarons schon im 18. Jahrhundert in Nancy (liegt in der Ecke zwischen Elsass und Luxemburg) und schon in den 1930ern eroberten sie dank des Patissiers Monsieur Ladurée die Pariser Gesellschaft.