
Essensmarke gegen Wok-Nudeln
“Komm, wir gehen mittags zum Lunch Beat!” Eine Freundin nahm mich letzte Woche Freitag in Hamburg mit ins Fundbureau. Das Konzept: die Mittagspause in Clubatmosphäre verbringen, eine Kleinigkeit essen und die meiste Zeit auf der Tanzfläche verbringen.
Und so tauchen wir um Lesen Sie mehr
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Was schenkt man jemandem, der sich vor kurzem eine italienische Siebträgermaschine für zu Hause angeschafft hat und von dem perfekten Espresso schwärmt? Besonderen Espresso! In Hamburg ist meine Anlaufstelle das elbgold in der Schanze. Annika Taschinski und Thomas Kliefoth betreiben ihre Kaffeerösterei mit feinsten Arabica-Bohnen aus fairem Direkthandel mit Leidenschaft, sind immer auf der Suche nach neuen, besonderen Kaffeebohnen und haben sofort eine Empfehlung parat: Einen klassischen, einen kräftigen und einen ausgefallenen Espresso. Damit ich weiß, was ich verschenke, probiere ich. Los geht es mit dem Classico, der im elbgold unter anderem für Latte macchiato und Capucchino genommen wird – er ist ausgewogen, leicht süßlich und lang anhaltend im Geschmack. Schön zusammen mit Milch. Weiter geht es mit dem Nobile – dem Edlen. Er schmeckt samtig elegant, mit einer angenehm frischen Säure. Mit Milch kombiniert, behält er gut seine eigene Note. Und dann kommt Inverno - eine ausgefallene Mischung, mit gelben Kaffeekirschen aus Costa Rica, die für elbgold extra von den roten getrennt und danach in der Sonne getrocknet wurden. Ein Feuerwerk an Aromen macht sich im Mund breit: Sehr fruchtig, frisch und würzig, sogar leicht scharf. Als purer Espresso ein Erlebnis, der auch mit Milch zubereitet einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Klasse! Das Geschenk steht: Drei Espressi, in denen ganz viel Leidenschaft, Sorgfalt, Qualität und Vielfalt stecken.

Dreimal Espresso, dreimal anders
Espresso und Kaffee von elbgold kann man hier bestellen.
elbgold in Hamburg:
elbgold in der Schanze
Lagerstrasse 34c
20357 Hamburg
Öffnungszeiten
Montag – Freitag: 8-19 Uhr
Samstag: 10-19 Uhr
Sonntag: 10-19 Uhr
elbgold in Winterhude
Mühlenkamp 6a
22303 Hamburg
Öffnungszeiten
Montag – Freitag: 8-19 Uhr
Samstag: 8-19 Uhr
Sonntag: 10-19 Uhr
Foto: Ina Lasarzik
Tags: Kaffee
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Heute verkosten wir Speiseöle. Eine Kollegin bearbeitet das Thema und hat dafür eine Auswahl an unterschiedlichen Sorten zusammen gestellt. Welche Öle sind empfehlenswert? Lesen Sie mehr
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"Ach wie süß!", auch Marzipan-Heidi erregt Aufmerksamkeit
Ich fühle mich beobachtet. Von wem? Von meinem Bürotier, dem Opossum Heidi. Glücklicherweise ist meine Heidi stubenrein und pflegeleicht. Und nein, ich bin nicht im Zoo Leipzig eingebrochen, um das berühmte Opossum zu entführen. Vielmehr besteht mein possierliches Tierchen komplett aus Marzipan. Lesen Sie mehr
Tags: Heidi, Leipzig, Marzipan, Opossum
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Deutsches Bier genießt ein hohes Ansehen rund um den Globus. Das Reinheitsgebot von 1516 gilt als die älteste lebensmittelrechtliche Bestimmung der Welt. Doch was einerseits als lobenswerte und qualitätssichernde Richtlinie betrachtet werden kann, führt in der Gegenwart leider manchmal zu einer gewissen Rückwärtsgewandtheit der alteingesessenen Brauer. Das “Bierland Hamburg” lud am 13. Mai zu einer besonderen Bierverkostung in der Soul Kitchen Halle in Wilhelmsburg ein, wo bewiesen wurde, dass der traditionelle Ansatz des Bierbrauens verrückte Ideen nicht ausschließen muss. Vorhang auf für BrewDog! Lesen Sie mehr
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Irma und André Hain-Tskhvaradze (40 und 39 Jahre) mit ihren Kindern Levan (2,5 Jahre) und Liliana (1,5 Jahre)
Bei Weinregionen denken Liebhaber an Bordeaux, die Toskana oder die Mosel – nicht unbedingt an Georgien. Zu Unrecht, denn das osteuropäische Land entwickelt sich immer mehr zu einer interessanten Weindestination und war vor tausenden von Jahren die Wiege des Weinanbaus. Ein Flug nach Osteuropa ist für den georgischen Weingenuss indes nicht erforderlich, denn mit dem Laden GeoVino hat eine kleine kulinarische Dependance des Landes in Hamburg Hoheluft ihre Pforten geöffnet. Lesen Sie mehr
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Eine Freundin brachte mir nach einem Besuch in Wien ein besonders leckeres Mitbringsel mit: Die Lipizzaner Kugel. Eine feine Praline aus Nougat und Marzipan, überzogen von weißer Schokolade. Hmmmmm….
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Erinnert optisch an Butter, weil er keine Rinde hat: Weißlacker Käse aus dem Allgäu
Schade, dass Sie diesen Käse jetzt nicht riechen können. Oder vielleicht doch ganz gut. Je nachdem, ob Sie zu den Menschen gehören, die strengen Käse mögen oder nicht. Manchmal schmecken strenge Käse ja gar nicht so intensiv, wie sie riechen. Manchmal schmecken sie noch strenger. So wie der Weißlacker. Zufällig bin ich im Internet auf ein Foto gestoßen und wollte ihn sofort probieren, weil er so cremig aussah. Der Käsewürfel erinnerte mich an ein Stück Butter. Wo bekommt man den bloß? Auf der Suche nach Bezugsquellen las ich mehr über diesen traditionellen Käse aus dem Allgäu: Er soll 1874 in Wertach erfunden worden sein, mit einem hohen Salz- und Fettgehalt, um ihn haltbarer zu machen. Der Salzgehalt liege bei 5 Prozent und der Fettgehalt bei 45 Prozent. Am besten schmecke er mit Brot und Butter. Meine Neugier war so groß, dass ich spontan 250 g Weißlacker bei der Oberstdorfer Käse-Alp bestellte. Der Käse kam ein paar Tage später doppelt verpackt an. Als ich ihn auspackte, wusste ich warum.
Die erste Kostprobe – hui, der hat Geschmack. Und wie! Mit Brot und Butter mag ich ihn sehr. Pur ist er mir zu würzig. Dafür macht er sich bestimmt gut in einem Salat mit Radieschen, Gurke, Tomate und Rauke. Die Vorstellung, dass dieser Käse direkt von der Alp kommt und eigentlich nur im Allgäu zu haben ist, macht ihn zu einem besonderen Käseereignis. Jeder der mich besuchte, als noch Weißlacker im Kühlschrank war, “musste” ihn probieren – Nase zu und durch!
Weißlacker können Sie zum Beispiel online bei der Oberstdorfer Käse-Alp bestellen. 100 g kosten ca. 1,69 Euro.
Foto: privat
Tags: Weißlacker Käse
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6.700 Tonnen Schoko-Weihnachtsmänner haben wir Deutschen im vergangenen Jahr gegessen. Das sind 3 Prozent mehr als noch im Jahr 2008 (Quelle: Bundesverband der deutschen Süßwarenindustrie). Der Weihnachtsmann ist also auf dem aufsteigenden Ast, obwohl ihn doch eigentlich niemand mag, weil er aus Amerika kommt und angeblich nur erfunden wurde, um Kommerz zu fördern und den weihnachtlichen Gedanken des Teilens zu verdrängen. Für die Traditionalisten unter den Schokoladen-Liebhabern gibt es natürlich immer noch den Nikolaus. Wer allerdings Skrupel hat, einem heiligen Mann so mir nichts, dir nichts den Kopf abzubeißen, dem sei hier eine Alternative ans Herz gelegt: der Schokoladen-Krampus.
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Tags: Krampus, Schokolade, Weihnachtsmann
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Bunte Rivella-Sammlung: Rivella blau ist die Light-Variante, Rivella grün wird mit Grüntee-Extrakten aromatisiert und Rivella rot ist der Klassiker.
Als ich in den 90er Jahren in deutschen Restaurants und Getränkemärkten Nachforschungen nach Rivella betrieb, wurde ich oft gefragt, ob es sich denn um ein neues Trendgetränk handle. Doch weit gefehlt: Rivella ist kein seltenes, neues Trendgetränk, sondern steht seit Jahrzehnten auf jeder Speisekarte, findet sich an jedem Kiosk und wird in jedem Supermarkt verkauft – zumindest in der Schweiz. Lesen Sie mehr
Tags: Getränke, Milchserum, Rivella, Schweiz
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