essen & trinken – Redaktionsblog

Alle Beiträge in ‘Webtipps’ (10)

Interview mit Christina Spangenberg von “honigkuchenpferd.com”

Benedikt Ernst Benedikt Ernst
22. November 2011
1 Kommentar

Kalorienzähler und Low-Carb-Befürworter müssen beim Anblick von honigkuchenpferd.com ganz stark sein: Auf ihrem Blog feiert Christina Spangenberg aus Kassel das süße Leben mit wunderbaren Süßspeisen, die fotografisch so schön in Szene gesetzt sind, dass man beim Lesen förmlich den Duft aus ihrem Ofen riechen kann. Seit einem knappen Jahr bloggt die 30-Jährige sich einmal quer durch die Konditorei, auf der Speisekarte stehen Tartes, Brownies, Plätzchen, Crèmes, Pfannkuchen, Marmelade und sogar Hundekekse. Im Interview erzählt sie von ihrem süßen Zahn, ihrer Inspiration und ihren besten Rezepten.

Honigkuchenpferd

Christina Spangenberg, die Hobbybäckerin hinter dem "Honigkuchenpferd"

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Interview mit Hendrik Haase von “wurstsack.blog”

In meiner Reihe über herausragende Foodblogs möchte ich diesmal Hendrik Haase vorstellen, der bereits seit 2006 unter dem klangvollen Namen “Wurstsack” als Blogger aktiv ist.

Hendrik, Jahrgang 1984, ist diplomierter Kommunikationsdesigner und beschäftigt sich schon seit langem mit ehrlichen, handwerklich hergestellten Lebensmitteln. Für den schriftlichen Teil seiner Diplomarbeit, die den Namen “Stadt Land Wurst” trägt, ist er dafür in die entlegensten Winkel Deutschlands gereist, immer auf der Suche nach guten, regionalen Spezialitäten und den Geschichten, die hinter ihnen stecken. Außerdem engagiert er sich in seinem Wohnort Halle für das Youth Food Movement, die Jugendorganisation von Slow Food, und gilt als offizieller Botschafter der nordhessischen Ahle Wurscht. Wie es zu all dem kam und warum die Wurst nicht am Anfang von allem stand, erzählt er im Interview.

Hendrik Haase, besser bekannt als "Wurstsack".

Hendrik Haase, besser bekannt als "Wurstsack".

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Interview mit Stevan Paul von “Nutriculinary”

Vor knapp zwei Jahren traf ich in Kopenhagen auf den kanadischen Foodblogger Daniel. Er war Hobby-Koch mit Leib und Seele und lebte seine Liebe zum Essen in seinem Blog aus. Seine Themenvielfalt und das liebevolle Design machten mich zum regelmäßigen Leser und weckten meine Faszination für die Blogosphäre. Lesen Sie mehr

Just hungry entdeckt eine japanische Spezialität in der Provence

Yukie Yasui
29. August 2010
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Wechselt man das Land oder den Kontinent, müssen die liebsten Rezepte mit. Denn mit vertrautem Essen fühlt man sich auch dort ein Stück zu Hause, wo man sich erst neu zurechtfinden muss. Auf diesem Weg sind schon viele Spezialitäten in die entferntesten Regionen gelangt und haben sich verbreitet. Auf diesem Weg ist jedoch Natto nicht in die Provence gelangt.

Makiko Itoh berichtete in ihrem Blog just hungry über einen französischen Hersteller der überraschenderweise fermentierte Sojabohnen produziert. Jetzt gibt es also tatsächlich “Soja français fermenté” in Bio-Qualität unter dem schönen Namen “Natto du Dragon”, benannt nach dem kleinen Dorf Draguignon, in dem die Produktionsstätte beheimatet ist. Ich fand das überraschend, schließlich ist Natto gewöhnungsbedürftig in Geschmack, Konsistenz wie Optik. Aber warum nicht? Der Käsehersteller hat seine Kompetenz im Umgang mit Bakterien einfach ausgeweitet. Und vielleicht gibt es Natto du Dragon ja bald in diversen Bio-Supermärkten oder Reformhäusern?

Natto du Dragon entdeckt auf Just hungry – einem Blog für alle, die gern japanisch kochen und essen und immer neugierig auf interessante Produkte sind.

Paris: die kulinarischen Favoriten des Foodbloggers David Lebovitz

David Lebovitz lebte in San Francisco, als er 1999 begann, übers Essen, Kochen und seine Leidenschaft insbesondere für die Patisserie zu bloggen. Empfehlenswert sind alle seine Beiträge, ein schönes Beispiel ist sein Rezept für karamellisierte weiße Schokolade, in dem er genau erkärt, wie er weiße Valrhona Schokoladenchips im Ofen karamellisiert. Diesen Blogeintrag kann man selbst bei großer Hitze lesen, denn einer der weiterführenden Tipps lautet: den Schokoladenkaramell unter selbst gemachtes Eis aus weißer Schokolade mit frischem Ingwer heben!

Inzwischen lebt David Lebovitz in Paris und hat es bloggenderweise zu so etwas wie Weltruhm gebracht. Zu seinen Büchern zählen Titel wie “The Perfect Scoop” über Eiscreme, “Ready for Dessert” und “The Sweet Life in Paris”.

In seinem jüngsten Interview für redvisitor verrät David Lebovitz seine sechs Lieblings-Locations in seiner Wahlheimat und was sie so besonders macht. Neben zwei Restaurants und einer Weinbar hat er – was sonst – drei Süßigkeiten-Spezialisten ausgewählt:

David Lebovitz’ Top-Adressen in Paris:

Le Severo, 16 Rue des Plantes, 75014 Paris,  +33 (0) 1 40 44 73 09

Breizh Cafe, 109 Rue Vieille du Temple, 75003 Paris,  +33 (0) 1 42 72 13 77

La Garde Robe, 41 rue de l’Arbre Sec, 75001 Paris,  +33 (0) 1 49 26 9060

Laduree, 16 Rue Royale, 75008 Paris,  +33 (0) 1 42 60 21 79

Pierre Herme, 72 Rue Bonaparte, 75006 Paris,  +33 (0) 1 43 54 47 77

A l’Etoile d’Or, 30, rue Fontaine, 75009 Paris,  +33 (0) 1 48 74 59 55

Webtipp: Marmeladen-Abo

Da hatten zwei Dresdner Jungs mal eine Idee, von der man sich fragt, wieso nicht schon früher jemand darauf gekommen ist: Marmelade im Abonnement.

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Was ist drin in unseren Lebensmitteln?

Laura Hempel Laura Hempel
3. Juni 2009
4 Kommentare

das-ist-drinGehören Sie wie ich zu den Menschen, die beim Einkauf im Supermarkt öfter mal einen kritischen Blick auf Verpackungsangaben werfen? Dann könnte Sie Lesen Sie mehr

Pudding-Thermometer

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Eigentlich kann ich ja Pudding bei jedem Wetter essen, aber trotzdem würde ich dieses “Pudding-Thermometer” aufhängen… Lesen Sie mehr

Britischer Genuss in Deutschland

Sweet Suburbia in Hamburg Ottensen

Sweet Suburbia in Hamburg Ottensen

Gut, die britische Küche genießt keinen besonders guten Ruf, aber es gibt doch so einige Lebensmittel, die man nach einem Englandbesuch in lieber Erinnerung behält. In meinem Fall sind das Lesen Sie mehr

Kräuterküche

Auswahl an Kräutern

Auswahl an Kräutern

Meist spielen sie die Nebenrolle, denn in erster Linie verfeinern sie andere Speisen. Bei den „Essbaren Landschaften” stehen sie im Mittelpunkt: Kräuter. Und wer sich das Angebot ansieht, wird staunen, wie viele es von ihnen gibt. Oder haben Sie schon einmal von Epazote, Ysop oder Douglasie gehört? Lesen Sie mehr